Beim Tabellenletzten FSV Gerlingen kamen die Petkovic-Schützlinge zu einem 0-0.

Mit einem Auswärtspunkt darf und kann man in der Westfalenliga eigentlich leben. Aber wenn dieser mit einer äußerst schwachen Leistung einhergeht, sorgt das eher für Frust bei Mannschaft, Trainer und Anhang. Und so war die Dröscheder Gefühlslage am gestrigen Sonntag.

Wie bereits in den beiden letzten Partien gegen Hassel und Brünninghausen lahmte das Offensivspiel unserer Mannschaft. So stand nach gelungener Vorbereitung von Nikolas Friedberg nur eine Großchance für Eduaro Hiller (55.) auf der Habenseite. Selbst wenn man noch zwei Halbchancen von Patrick Eick und Yahia Bouaich hinzu zählt, war dieser Ertrag sehr mager.

Gut, dass Torhüter Dustin Heberlein zum wiederholten Mal einen guten Tag erwischt hatte und die Gastgeber kein Kapital aus den eigenen vier Chancen schlagen konnten.

Insgesamt erreichte das Match selten Westfalenliga-Niveau. Gleich acht Dröscheder kamen laut Aussage von Dragan Petkovic nicht auf ihre normale Form.

Umgang mit Rückschlägen

Vor der Saison wurde der Umgang mit Rückschlägen als eine wichtige Qualität bezeichnet. Diese Gabe wird im Kampf um den Klassenerhalt extrem wertvoll werden. Da stehen unsere Trainer samt Spieler jetzt vor einer Bewährungsprobe.

Natürlich können die vier Auftaktsiege auch mal die realistischen Ziele vernebeln und den klaren Blick trüben. Der ein oder andere träumt vielleicht kurzzeitig auch mal von höheren Weihen. Das ist völlig menschlich und kann passieren. Wichtig ist jetzt nur, dass dieser Zustand nicht anhält.

Wie heißt eine alte Weisheit: "Wenn du glaubst etwas zu sein hörst du auf etwas zu werden."

Das große und übergeordnete Ziel ist der Westfalenliga-Verbleib. Und daran darf man sich ruhig regelmäßig erinnern, denn bei fünf Absteigern ist das eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Wenn der Tabellendritte nur sieben Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt ist, sollte das Beleg genug dafür sein.

Die dreizehn erspielten Punkte sind bisher eine wunderbare Ausbeute, auf die man aufbauen kann und die andere Vereine gerne hätten. Nachfragen kann man da gerne bei den beiden Topfavoriten in Wanne Eickel oder Hordel. Die haben aktuell jeweils acht Punkte auf ihrem Konto.

Das sollte einem noch Mal vor Augen führen, wie eng es in dieser Westfalenliga zugeht.

 

 

 

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