Am Sonntag um 15:30h ist der FC Brünninghausen zu Gast im Dröscheder ESO-Stadion.

Brünninghausen zuletzt stark

Mit den Dortmundern ist ein Team zu Gast, dass vor der Saison von den Experten zum erweiterten Favoritenkreis gezählt wurde.

Diesen Vorschusslorbeeren sind die Schützlinge von Rafik Halim und Florian Gondrum bisher noch nicht vollständig gerecht geworden. Allerdings war das Auftaktprogramm mit RW Deuten, TuS Bövinghausen, SC Neheiim  und Wanne Eickel auch nicht ohne. 

Aber gerade die beiden letzten Partien ließen aufhorchen. Beim SC Neheim konnte man einen 3-1-Rückstand noch in ein 3-3 umwandeln. Und am vergangenen Sonntag wurde Topfavorit DSC Wanne Eickel im Stadion Am Hombruchsfeld mit 4-1 abgefertigt.

Die Blau-Weißen rangieren mit sieben Punkten auf Rang 6 und wollen ihren Vormarsch in die obere Region fortsetzen.

Rückkehr von Onur Tekin

Im dortigen Team trifft man auf einige, bekannte Gesichter. Besonders freut man sich in Dröscheder natürlich auf die Rückkehr von Onur Tekin. Das 23-jährige Dröscheder Eigengewächs wechselte vor rund zwei Jahren zu den Dortmundern. Nach acht Jahren in Dröschede hat er sich dort im zentralen Mittelfeld als Leistungsträger etabliert.

Ebenfalls gerngesehene Gesichter sind Sebastian Lötters und Dominik Deppe. Beide entstammen der Jugend des FC Iserlohn und spielten dort lange in der 1. Mannschaft.  Stürmer David Vaitkevicius spielte ebenfalls schon beim FC Iserlohn und wechselte im Sommer zum FCB.

Spielsysteme spiegeln sich

Brünninghausen agiert zumeist aus der Grundordnung im 4-4-2 mit flachem Mittelfeld. Somit weist die Herangehensweise eine Parallele zum Dröscheder Spiel auf. Da dürfte es packende und intensive Zweikämpfe geben, die für den Ausgang der begegnung mitentscheidend sein dürften.

Etwas überraschend hat nicht Spielertrainer und Stürmerlegende Florian Gondrum die meisten Treffer der Dortmunder erzielt sondern sein Sturmpartner Jonas Teschow. Der 20-jährige führt die Torschützenliste der Westfalenliga mit 7 Treffern an und hat derzeit einen echten Lauf.

Das David Vaitkevicius derzeit auf der Bank sitzt, beweist das FCB-Luxusproblem im Angriff.

Brünninghausen geht strukturiert vor und bevorzugt eine kontrollierte Offensive. Eine Stärke sind die gefährlichen Standards.

Chancen stehen Fifty-Fifty

Einen Favoriten für diese Partie kann man nur schwer ausmachen. Für Brünninghausen spricht vielleicht etwas mehr die größere Erfahrung. Und für Dröschede die Heimstärke und der derzeitige Lauf.

Für unsere Mannschaft geht es in dieser Trainingswoche primär darum, die eigenen Stärken wieder komplett herauszufiltern. Die beiden letzten Partien hatten im Punkto Handlungs- und Aktionsschnelligkeit im Ballbesitz Wünsche offen gelassen. Dadurch blieben zu viele Möglichkeiten der Spielverlagerungen und des Umschaltspiels ungenutzt. Die Bälle gingen bereits früh verloren, so das die Spielauslösung nicht starten konnte.

Die Chancen in dieser engen Partie steigen, wenn unser Team möglichst dicht an das eigene Leistungsmaximum heran kommt. Das hat über zielgerichtete Trainingsinhalte und konzentrierte Spielaufbereitung bisher hervorragend geklappt.

Personelle Fragezeichen

Am Dienstag im Testspiel gegen den Holzwickeder SC  (0-2) pausierten einige Stammspieler. Das Spiel war gut und notwendig, weil zahlreiche Akteure wichtige Minuten sammeln konnten, die zuletzt etwas weniger gespielt hatten.

Blessuren beklagen Kubilay Tekin, Lennard Merz und Aziz Slimi. Hier muß der weitere Verlauf der Woche abgewartet werden. Definitiv fehlen werden die Langzeitverletzen Denis Rödel, Max Steinau und Gianluca Bimbasic.

Neuer Zuschauer-Rekord?

Da es am Sonntag ab Mittags trocken und 14 Grad warm werden soll, spricht viel für eine tolle Kulisse.

Und warum sollte der Besuch vom letzten Heimspiel gegen Westfalia Wickede nicht übertroffen werden?  Vorletzte Woche hatten 350 Anhänger den Weg ins ESO-Stadion gefunden.

Da auch die Anhänger vom FC Brünninghausen einen kurzen Weg nach Dröschede haben, darf man gespannt sein.

 

Wir sehen uns am Platz!

 

 

Wir suchen Dich!

Der 01. Juli ist verstrichen und fast alle Teams sind gut gefüllt und haben ihre Mannschaft gemeldet.

Wie jedes Jahr gibt es aber auch Spielerinnen und Spieler, die sich noch nicht entschieden haben oder aber auch nicht wohl fühlen mit der Teamzusammensetzung. Vielleicht ist das Team nicht so, wie man gehofft hat. Vielleicht ist die Mannschaft überfüllt. Eventuell gibt es einfach ein ungutes Gefühl.

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Der Dröscheder Weg ist für jeden einen Versuch wert!

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