Bor. Dröschede - VfL Bad Berleburg 3 : 0 (2 : 0)

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Das war ein ungefährdeter Sieg gegen eine harmlose Elf aus Berleburg. Dröschede hat es verpasst, mehrere Tore nachzulegen. Insbesondere nach dem 3 : 0 gab es reichlich Gelegenheiten, das Torkonto aufzustocken.

Die Westfalenpost, Ausgabe Siegen, schreibt dazu:Beim Gastspiel gegen den FC Borussia Dröschede verlor die Mannschaft von Trainer Martin Uvira in allen Belangen verdient mit 0:3.

Der VfL Bad Berleburg schlittert in der Fußball-Landesliga 2 immer tiefer in eine Krise. Beim Gastspiel gegen den FC Borussia Dröschede verlor die Mannschaft von Trainer Martin Uvira in allen Belangen verdient mit 0:3. Nach vier Spieltagen und drei Niederlagen rangieren die Wittgensteiner – mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz – auf dem letzten Tabellenplatz. Entsprechend deutlich wurde auch Uvira nach dem Spiel: „Das war heute katastrophal. Wir haben keinen Willen, keine Leidenschaft und keine Einstellung gezeigt. So kann man keinen Fußball spielen“.

Dabei setzte der VfL-Coach eigentlich auf seine beste Formation: Im Vergleich zur 1:3-Niederlage gegen den SC Obersprockhövel bekleideten Vadim Hafner und Alexander Krowarz in der Viererkette die Positionen des linken und rechten Außenverteidigers, der wieder genesene Christopher Geisler rückte neben Benedikt Schneider auf die „Sechser“-Position vor der Abwehr und Tarek Benyagoub startete auf der rechten Außenbahn – doch die Wirkung hielt nur rund eine halbe Stunde an.

Die Partie entwickelte sich vorerst schleppend, da beide Mannschaften nervös agierten. So gelang es den Borussen nicht, ihr frühes Angriffspressing durchzuziehen, vielmehr konnte sich der VfL Bad Berleburg häufig recht einfach spielerisch befreien. Doch auf der Gegenseite schaffte es der VfL nicht, die sich bietenden Räume zwischen den weit aufgerückten Ketten der Hausherren vernünftig zu bespielen.

Eine erste Annäherung verzeichneten die Berleburger durch einen 16-Meter-Schuss von Geisler, der allerdings zu zentral geriet.Die quirlige Offensive der Borussen trat zum ersten Mal nach einer guten halben Stunde in Erscheinung – allerdings begünstigt von der Schläfrigkeit der Berleburger Hintermannschaft: Nach einem geblockten Befreiungsschlag trudelte der Ball in Richtung Torauslinie und die VfL-Defensive schaltete bereits ab. Doch Dröschedes Kingsley Kanayo Nweke sprintete hinterher, legte den Ball von der Linie in den Fünfmeterraum, wo Yahia Bouaich zwischen den ungläubigen Blicken von VfL-Verteidiger Marc Uvira und Torwart Christian Badura einschob.

Nach dem plötzlichen Rückstand zeigte sich die junge Mannschaft des VfL derart verunsichert, das Dröschede plötzlich das Spiel kontrollieren konnte. „An dieser Stelle kann man den jungen Spielern keinen Vorwurf machen, aber ich erwarte von den etablierten, dass die die anderen in so einer Situation führen.“

Nweke legt zweites Tor nach

Doch das Gegenteil trat ein: Ein Eckstoß tickte an der Fünfmeterlinie des Berleburger Strafraums auf, ehe Nweke am schnellsten reagierte und den Ball mithilfe der Latte ins Tor bugsierte – Alexander Krowarz hatte es verpasst, den halbhohen Ball am ersten Pfosten zu klären.

Nach der Pause scheiterte Hafner mit der besten Chance des VfL allein vor FC-Keeper David Grochla (46.). Im Gegenzug hielt Badura seine Mannschaft gleich doppelt im Spiel (47.). Die Schlussphase war davon geprägt, dass die Offensivbemühungen des VfL verpufften und Dröschede es verpasste, mehr Tore zu erzielen. Einzig dem starken Nweke gelang noch das 3:0 (71.).

Für die kommende Woche kündigte Uvira Gespräche mit der Mannschaft an, ließ sich allerdings nur so viel entlocken: „Wir müssen uns am Dienstag beim Training mal fragen, wer noch bereit ist, 100 Prozent für den VfL Bad Berleburg zu geben.“

Bor. Dröschede, Frauen, - Eintracht Dorstfeld 8 : 1 (4 : 1)

Endlich konnte einmal die schon lange anhaltende Ladehemmung abgelegt werden. Zu den 8 Toren hätte sich noch das eine oder andere dazu gesellen können. Dabei sah es am Anfang gar nicht so gut aus. Nach kollektivem Tiefschlaf fiel schon in der 4. Minute aus dem Nichts heraus das 0 : 1. Aber nach gut 25 Minuten brach Fabienne Buschinski den Bann. Kurz danach traf Vanessa "Maggi" Maggio zum 2 : 1 und schob damit die Angriffslawine an. 2 x Sina Schäfer, 2 x Justina Kaminski, Christina Groß und Lena Visarius trafen zum hochverdienten Sieg.

 

Nicht so gut lief es bei den Reserve-Teams. Die 2. Herren kassierte beim FC Iserlohn II ein 0 : 5 und die 2. Frauen bei den SF Sümmern ein 1 : 5. Tor durch Diana Wieczorek.

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