Zwei starke Heimspiele absolvierte unser Team am Donnerstag gegen Meinerzhagen (2-3) und am Sonntag gegen Menden (2-2).

Unsere Jungs holten Rückstände auf, zeigten sich sehr laufstark und begeisterten mit großen Willensleistungen. Entsprechend gab es auch nach den beiden Partien viel Applaus und Lob von den Anhängern. Diese hatten ein feines Gespür für den Kraftakt, den unsere Mannschaft in den vergangenen Wochen bewältigen musste.

Sehr, sehr heftige Wochen liegen hinter unserer Ersten. In den vergangenen sieben Wochen musste unser Team 14 Pflichtspiele (!!!)  absolvieren. Eine Taktung, die man selbst im Profifußball nicht annährend beobachten kann. Unter anderem mussten unsere Spieler vor zwei Wochen drei Spiele in sechs Tagen absolvieren. Das für dieses Mammut-Programm, durch Verletzungen, Sperren und Osterurlauber, nur ein kleiner Kreis an Spielern zur Verfügung stand, erhöhte die Belastung der betroffenen Akteure umso mehr. Unsere Trainer Dragan Petkovic und Andreas Friedberg halten die Terminplanung immer noch für unverantwortlich. Und Sie sind heilfroh, dass sich in dieser Zeit keiner ihrer Spieler ernsthafter und langwieriger verletzt hat.

Sonderlob für Martin Jakubczyk und die U19

Ein Sonderlob erhielt Martin Jakubczyk (siehe Foto), der Mitte-April selbst aus einer viermonatigen Verletzungspause kam und ohne Training und Aufbau sieben Spiele in kürzester Zeit absolvieren musste, weil Marcello Sinesi und Julian Schmahl ausgefallen waren. Trotz eingeschränkter Leistungsfähigkeit machte unser Jüngster seine Sache gut. Jetzt wünschen wir ihm auch von dieser Stelle, dass er seine Verletzung über die Sommerpause restlos auskurieren kann.

Ebenfalls sehr lobenswert empfindet unser Trainer-Duo die Zusammenarbeit und Absprachen mit den U19-Trainern Sean White und Robin Brocca.

Mit Johannes Thiemann, Eduardo Hiller und Niko Kirch wurden in den vergangenen Wochen drei U19-Akteure zum Einsatz gebracht, wenn es der Terminplan beider Teams zuließ. Die gute Entwicklung der drei Youngsters über die gesamte Spielzeit hinweg zeigt, dass das duale Ausbildungssystem von Dröschede wieder ein Mal Früchte getragen hat. Auch in der nächsten Saison sollen davon wieder zwei, drei U19-Akteure profitieren. Dabei wurde auch in dieser Saison wieder darauf geachtet, dass die Belange und Ambitionen der U19 nicht zu kurz kamen. Jetzt hofft der gesamte Verein, dass die aktuelle Jagd auf Tabellenführer Erndtebrück doch noch Wirkung zeigt und die Siegerländer auf der Zielgrade noch ins Straucheln geraten.

Mit Tiefdruck in die beiden Restwochen

Mannschaft und Trainer freuen sich jetzt noch auf zwei "normale" Restwochen mit den beiden Spielen in Erndtebrück (Sa., 16:00h) und zum Abschluss gegen Vizemeister Lennestadt. Das Training wird etwas reduziert und die Intensität soll weiter gedrosselt werden. Dann kann unser Team die beiden Restspiele ausgeruhter und frischer gestalten. Und so sollen die beiden restlichen Matches dann ohne Tabellendruck auch aussehen. Gegen die beiden Spitzenteams soll spielerisch und technisch guter Fußball geboten werden. Das unser Team dabei den Antrieb besitzt, aus den Partien zählbares mit zu nehmen, dürfte keinen überraschen.

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